Sigur Rós

•27. Juli 2013 • Schreibe einen Kommentar

Eine isländische Band, die ich seit einigen Jahren gerne mal höre (besonders auf Vinyl empfehlenswert) und deren Auftritt für mich eines der Highlights beim Hurricane 2013 war.

Dieses Lied ist eines ihrer bekanntesten: kein „Partyknaller“, aber wenn man sich drauf einlässt, ist es eine absolute Hymne.

Also, Zigarre und Bierchen her und genießen 😉

Jürgen aka the other 1/2 of 2Cold

Jaaaa, er lebt noch

•17. Juli 2013 • Schreibe einen Kommentar

 

Guten Abend sehr geehrte Freunde des (mittlerweile sich im Koma befindenden) Blue Rooms.

Lang, lang ist´s her dass wir hier an dieser Stelle etwas gepostet haben und die Gründe dafür sind ebenso zahlreich wie lächerlich.

Wir haben uns schlicht und ergreifend zu sehr an Facebook und Co. gewöhnt und unseren Blog hier total vernachlässigt.

Naja, sei´s drum und selbst wenn kaum einer dass hier liest, so wurde unsere Seite zumindest wieder zum Leben erweckt und alleine das zählt.

Vieles ist in der Zwischenzeit passiert. Einige Konzerte wurden erlebt und ohne die üblichen Berichte einfach übergangen, der Blue Room befindet sich im Koma und  auch ansonsten gab es viele gute wie auch schlechte Neuigkeiten. Nun, nach ca. einem Jahr ohne Beitrag habe ich mir mal ein Herz gefasst und unser Dornröschen aus dem langen Schlaf geholt und ich hoffe dass wir auch in Zukunft hier wieder mit eurem Support rechnen können. In Kombination mit Facebook hat dieser Blog durchaus eine Chance verdient denke ich.

Die Konzerberichte wurden aktualisiert und auch wenn es bei den letzten drei Konzerten nur Setlists gibt, dann ist das vlt. auch als eine Hommage an die Anfänge dieser Seite zu sehen und für die BWLer unter uns eben als Relaunch 😉 .

In diesem Sinne und in der Hoffnung auf eine geklückte Wiederbelebung

Thomas aka 1/2 of 2Cold

 

 

Snow Patrol live in Hamburg – 24.06.12 oder Jürgens Geburtstag mal anders

•26. Juni 2012 • 1 Kommentar

Moin liebe Blue Room-Gemeinde !

Ja, in so kurzert Zeit ein zweiter Konzertbericht erscheint ungewöhnlich und ist es wohl auch.

Nachdem nun endlich der „Herbert“-Bericht erfolgte, folgt nun direkt der Bericht zu „Snow Patrol“.

Keine Panik, er wird nich lang werden 😉 .

Die Hinfahrt lass ich nun einfach mal weg, da wir die Strecke zur O2-Arena (ehemals Colorline-Arena) hier schon oft genug beschrieben haben und ich diese Strecke mittlerweile fast im Schlaf beherrsche.

Zur Vorband -deren Namen wir im übrigen bis jetzt nicht  nennen können- kaum Worte verloren, bis auf die Tatsache ,dass sie ganz OK waren, geht es auch direkt mit dem eigentlichen Konzert los. Snow Patrol begangen mit „Hands open“ gleich sehr rockig, was der Stimmung sehr zuträglich war. Von eher ruhigen Tönen ausgegangen, war dieser Opener doch recht überraschend, wenngleich auch absolut genial! Weiter ging es mit zahlreichen Hits und auch Perlen. Nie vergessen wird wohl bleiben, wie Laura im Auto noch meinte „Set the fire to the third bar“ wäre ihr Wunschit und ich äußerte, dass ich den Song zwar auch lieben würde, aber ich „Make this go on forever“ am liebsten hören würde, und beide Songs direkt nacheinander liefen. Über das bereits erwähnte „Hands open“ über „Open your Eyes, Chasing cars, In the End, New York, Called out in the Dark, This isn´t everything you are, Shut your Eyes und How to be Dead“ und weiter geniale Songs hinweg, erlebten wir eine Setlist, die ein perfektes Potpourri der bisherigen Karriere von „Snow Patrol“ darstellte.

Das ganze Konzert über blieb der Eindruck bestehen, man würde in einem kleinen Club zu einer Band in ein unbekanntes Flugobjekt steigen, bis man irgendwann hinter sich sah und die anderen 10.000 leute bemerkte, die mit einem diesem -dem Gefühl nach recht intimen- Konzert folgten. Vorher noch verunsichert aufgrund der  -laut Youtube und anderer Quellen- live nicht so guten Gesangsleistung von Gary Lightbody, wurden wir live total überrascht aufgrund der Tatsache, dass Lightbody´s Gesang live sogar besser war, als das, was wir teilweise von Chris Martin gewohnt waren. Alles in allem kann ich nur sagen, dass dieses Konzert sich anfühlte, als wäre man in einem kleinen Club, der überaschenderweise den Sound einer gigantischen Kathedrale bieten würde.  „Snow Patrol“ waren live mehr als überzeugend. Es bot sich ein Bild einer Band, die genau wußte, wie sie das Publikum in ihren Bann ziehen konnte, mit einem Frontmann, der anscheinend wirklich an seinen Aufgaben gewachsen ist !

In diesem Sinne:

Thomas aka … you know it already 😉

Herbert Grönemeyer live in Uelzen – 19.05.12 oder die Frage, wie ein deutsches Nationalgericht Blue Room – Geschichte schrieb

•25. Juni 2012 • 1 Kommentar

Moinsen !

Gut, es hat gedauert aber man möge mir verzeihen.

Heute folgt endlich der Bericht zum sagenumwobenen „Grönemeyer“-Konzert vom Mai diesen Jahres.

Während Klose und Lahm der Blue Room – Konzertmannschaft ja wie gewohnt dabei waren, gesellten sich noch Anna, Heiner, Laura, Cornelia und Amke dieses mal dazu (von denen einige auch mittlerweile schon zur Stammelf gehören) und somit war es eine sehr bunte Truppe, die dem Herbert in Uelzen einen Besuch abstatten wollten.

Vorher vieler Lästereien unterworfen, da wir dem „Finale dahoam“  nicht folgen konnten, ging es also im Mietwagen auf Richtung Uelzen.  Nach einigen Pinkelpause kamen wir dann schlussendlich in Uelzen an. Kleine (obligatorische) Parkplatzsession und weiter ging es Richtung Konzertgelände, wo ich erstmal -traditionsgemäß- den Merchandise-Stand besuchte, nachdem wir alle mit einem „Front of Stage“-Bändchen ausgestattet waren.  Kurzes Herumsitzen, Labern und Pinkeln gehen später kamen dann auch schon „Die Orsons“ auf die Bühne. Uns allen unbekannt und ehrlich gesagt unmoviert, sich noch eine Vorband geben zu müssen, standen wir nun also da und wurden von den Orsons absolut überrascht. Sich ihrer Rolle als Vorband absolut bewußt, wussten“Die Orsons“ einfach sehr genau die richtigen Worte und auch Songs  zu finden, um das Publikum in ihren Bann zu ziehen. Neben den Killians, Ghinzu und den Editors, war dies eine grandiose Ausnutzung des -werbetechnisch nicht unbedeutenden- Slots als Vorband.

Bald danach kam ursn Herbert auf die Bühne. Was soll ich sagen? Es war alles in allem eine riesige Fete mit lauten sowie ruhigen Momenten. Über „Mensch, Alkohol, Zeit das sich was dreht, Männer, Was soll das?, Kopf hoch tanzen , Bochum, Vollmond und die Currywurst (dazu später mehr) und andere „Party“ – Songs ging es zu Songs wie „Demo,  Glück, Der Weg“ und weiteren.  Herbert Grönemeyer erwies sich als der wohl publikumsnaheste Künstler, dessen wir jemals live habhaft werden durften/konnten. Sei es unserem Platz am Ende seines Bühnenstegs geschuldet oder auch nicht, es war ständig das Gefühl präsent, dass Grönemeyer jeden einzelnen Besucher ernst nimmt und ihm/ihr etwas präsentieren möchte, was den Eintrittspreis mehr als relativiert . Bestes Beispiel ist sicherlich die -vermutlich schon allseits bekannte- Currywurst-Story:  Auf einer Idee von Anna und Jürgen beruhend, enstanden die „Currywurst“-Schilder, die schon recht früh während des Konzerts vom Herrn Grönemeyer wahrgenommen wurde. Zunächst noch mit den Worten „Die Currywurst spiele ich heute abend nicht“ quittiert, wandelte sich dieses gegen Mitte des Konzerts in ein „…oder liegt es daran, dass ich die Currywurst noch nicht gespielt habe?“.  Darauf folgten dann auch gleich die bekannten Sounds und das Publikum gröhlte, während wir  mit unseren Schildern auf der Leinwand erschienen, während die letzten 45Sekunden des Songs liefen. Was für ein genialer Moment !

Auf dem Rückweg zum Auto noch oft auf die Schilder angesprochen ging es dann zurück, wo wir noch das Elfmeterschießen zwischen den Bayern und dem zusammengekauften Haufen von Chelsea erleben durten. Nachdem wir hörten, wie Bayern verlor, ging es direkt weiter mit Grönemeyer auf CD und wir waren einstimmig glücklich: Zum Glück haben wir uns dieses Spiel nicht angesehen und waren auf diesem Konzert!

In diesem Sinne

Thomas aka 1/2 of 2Cold

Zum Schluss noch einige geniale Impressionen von Anna und Cornelia (Besten Dank dafür an dieser Stelle nochmal) :

Deutsche Fußballgeschichte seit 1996

•12. Juni 2012 • Schreibe einen Kommentar

Moinsen Fans des Blue Room.

Heute mal ein kleine Sammlung legendärer Momente der DFB-Auswahl seit 1996. Gerade nach dem (nicht gerade rosigen) Sieg gegen Portugal und als Motivation für das Spie gegen die Niederlande und den (hoffentlich langen) weiteren Weg unserer Nationalmannschaft bei dieser EM, ist es ja nie verkehrt, sich nochmal die schönsten Momente ins Gedächtnis zu rufen, die uns alle zum Schreien, Meckern, Feiern, Abklatschen, Jubeln, Umarmen oder vlt. sogar Heulen brachten:

Viel Spaß mit den Videos und auf ein spannendes Turnier, das hoffentlich für uns (nach 16 Jahren) endlich mal wieder mit einem Titel gekrönt wird!

In diesem Sinne:

Munter

1/2 of 2Cold aka Thomas

5 legendäre Jahre…

•21. Mai 2012 • Schreibe einen Kommentar

 

Weitere Infos zur Fete werden wir an dieser Stelle veröffentlichen. Einladungen gibt es via Facebook oder direkt von uns 😉 . Wer jemanden mitbringen möchte soll sich bitte an Jürgen oder mich wenden.

Grönemeyer Bericht aus Uelzen…

•21. Mai 2012 • Schreibe einen Kommentar

Moin liebe Currywürstchen und alle anderen Fans und Freunde des Blue Room.

Der Bericht zu dem legendären Grönemeyer Konzert wird gegen Ende der Woche an dieser Stelle erscheinen.

Stay tuned!

Mfg

2Cold